
- POESIE DES FEUERs

- GEBHARD SCHATZ
“stimme des feuers“ 30 Jahre Feuerkunst
LINK tiroltv 10.11.11
www.youtube.com/watch?v=bE_sdaKfmYI
städtische Galerie Theodor von Hörmann
Stadtplatz 11 IMST Tirol
Vernissage
Do 10 Nov 2011 19 h
vollMond 21.16 uhr
feuer mobile am stadtplatz –
in erinnerung an den seilartisten heini sikora, hier tödlich abgestürzt +1928
Öffnungszeiten
11.Nov –26.Nov Di–Fr 16-19 Sa 10 -12
KUNSTSTRASSE-IMST 26.Nov -19.Dez
Mi-Fr 16-19 Sa 14-18 So 14-18 + Do 8.Dez
GEBHARD SCHATZ
„Ich bin Künstler geworden weil ich Form und Farben meines Leben intuitiv selbst gestalten will“
HTL, TUwien , designer feuerplätze, Lehrauftrag angewandte wien, feuerbildhauer, kulturbotschafter,ab 2000 auch galerist und projektentwickler zb ubuntu -
ZUR AUSSTELLUNG
feuerbilder mixed media
originale eindrücke mit dem auge des künstlers von seinen eigenen feuerskulpturen
eingefangen mit einem speziell präparierten lichtfänger foto-apparat
die farben werden mit einem eigenen verfahren auf die trägermaterialien aufgebracht
Feuer, transformiert vom licht in schatten - die gewohnten emotionen werden in frage gestellt !
1 neue arbeiten > feuermalerei - mixedmedia
2 die reise des kunstfeuers um die welt als lebenslauf des künstlers
3 feuer-mobile ein film von ype limburg
Feuerkunst
„Wir holen uns das feuer zurück“ war das erste manifest von gebhard schatz 1981
damit hat er das „kreative element“ in zeiten der energiekrise in unsere gesellschaft zurück geholt und als künstlerisches medium für sich entdeckt
es entstehen temporäre objekte, lebendige strukturen mit beachtlichem eigenleben,
eine zeichensetzung für die freiheit der kunst und der gesellschaft
seine eigendynamischen skulpturen und installationen hat er als architekt des feuers stets den natur- und menschenrechten gewidmet, es wird niemand und nichts verbrannt !
als vertreter österreichs war er zu zahlreichen internationalen festivals eingeladen oder entsendet
er hat das „festival of fire-sculpture“ mit künstler/nnen aus allen kontinenten in ischgl geleitet.
es ist immer das „Feuer der Erwartung“, welches den künstler vorantreibt. Dieses feuer gibt die benötigte energie frei, für immer neue werke im kopf und im atelier, bis sie zum „Feuer der Erinnerung“ verglühen.